In den vergangenen Monaten machte man Front auf das Kleine Glücksspiel in Wien. Beim landbasierten Spiel will niemand bleiben und es soll nun energischer vorgegangen werden gegen das unerwünschte virtuelle Glücksspiel, dies plant das Finanzministerium. Alle Lotterien und Casinos, bis auf die staatliche Lotterie Win2Day, bewegen sich regelrecht in einer Grauzone. Die Lotterie Win2Day ist der einzige Anbieter welcher legal ist.

Immer noch wird im Web gezockt, wie lange dies jedoch noch in diesem Umfang möglich ist, ist bis jetzt noch unklar. Sehr viel Geld geht dann auch dem Staat verloren. Mit einem Sitz in Gibraltar und Malta konnten Unternehmen bisher solche Dienstleistungen anbieten. Das Monopol sieht das Finanzministerium dahinschwinden, deshalb überlegen sie, was sie tun können, damit das Treiben im Web ein Ende hat.

Die Frage ist jedoch, wie will man dagegen angehen, denn sehr leicht kann man im Internet die Sperren umgehen, dazu muss man noch nicht mal ein Experte sein. Eine Sperre einzurichten wäre sinnlos. Der österreichische Automatenverband findet, dass das Glücksspielmonopol verstößt gegen das europäische Recht, und die Preise der Lotterien wurden in einem erheblichen Maße erhöht, nun gäbe es viel mehr Lottoannahmestellen. Ist es sinnvoll etwas zu verbieten, wenn es nicht möglich ist dies zu kontrollieren.

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